Viele Themen bewegen das Erzbistum Paderborn und Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz. Eines ragt dabei bei Engagierten heraus: der Bistumsprozess „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“, in dessen Zuge im Erzbistum Paderborn u.a. Seelsorgeräume entstehen werden. Diese Transformation der Pastoral sorgt bei den Gläubigen und Engagierten für Frust und Hoffnung zugleich.
Wieso wird es nicht in jedem Seelsorgeraum drei Pfarreien geben? Wie können sich Gläubige künftig noch lokal engagieren? In welche Richtung möchte das Erzbistum Paderborn gehen und auf welche Leitungsmodelle werden gesetzt? Auf diese und mehr Fragen antwortet der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz im Interview mit Dirk Lankowski, Redaktionsleiter der Abteilung Kommunikation.
Für die 21 künftigen Seelsorgeräume, die zum 1. Advent 2026 errichtet werden sollen, werden die vorgesehenen Übergangsleitungen benannt.
Für den künftigen Seelsorgeraum Märkisches Sauerland wird der derzeitige Dechant, Pfarrer Andreas Schulte, die Übergangsleitung übernehmen.
Die Übergangsleitungen sollen die Übergangszeit vor Ort koordinieren, Beteiligung ermöglichen und die nächsten Entwicklungsschritte gemeinsam mit den Verantwortlichen in den Pastoralen Räumen, Gremien, Pastoralteams, Einrichtungen und Initiativen gestalten.