Geboren im Oldenburgischen lernte Sr. Christburga während der Ausbildung in den Kliniken in Neuenkirchen und Kirchen/Sieg die Schönstattbewegung kennen, der sie sich 1961/1962 anschloss. Als kompetente Krankenschwester absolvierte sie eine Ausbildung zur Leitung des Pflegedienstes eines Krankenhauses.
Diese Aufgabe übernahm sie im Oktober 1986 im Letmather Marienhospital, für das Pastor Georg Komesker die Schönstätter Marienschwestern nach dem Weggang der Franziskanerinnen gewonnen hatte. Sr. Christburga wurde Oberin der neuen Filiale in Letmathe und auch bald im Pfarrgemeinderat von St. Kilian aktiv.
Gut zehn Jahre wirkte sie zum Wohl der Kranken und der Gemeinde. Für den bedrohten Erhalt des Marienhospitals setzte sie sich mit aller Kraft ein, damals noch erfolgreich.
Nach 1997 übernahm Sr. Christburga weitere Aufgaben in den Filialen Schönstatts in Westfalen und lebte zuletzt in Borken, wo sie sich immer über Besucher aus Letmathe freute, das ihr weiterhin am Herzen lag. Nun ruht sie in der Gemeinschaft anderer Mitschwestern in Borken, die auch in Letmathe gewirkt haben.