Die Gemeinde gelobte daraufhin einen eigenen Bitt- und Lobetag nach Jakobi (25. Juli), um um Verschonung vor solchen Katastrophen zu bitten.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Lobetag als Dank für die weitgehende Verschonung Letmathes im Krieg erneuert.
In dieser Tradition lobte und dankte die Gemeinde nach der hl. Messe am 26. Juli Gott vor dem in der Brabeckschen Monstranz ausgesetzten Allerheiligsten und empfing den sakramentalen Segen.