Der Gebetstag am 26. Dezember ist Teil der Initiative „Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit“, mit der die deutschen Bischöfe in den Kirchengemeinden, aber auch in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit verstärkt auf die Diskriminierung und Drangsalierung von Christen in verschiedenen Teilen der Welt aufmerksam machen wollen. Seit 2012 wird der „Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen“ am Festtag des heiligen Stephanus begangen und ist so zum jährlich wiederkehrenden überdiözesanen Gebetstag geworden.
Die Deutsche Bischofskonferenz hat Fürbitten, ein Plakat und einen Gebetszettel entwickelt, die als PDF-Datei heruntergeladen oder bestellt und in den Gemeinden verwendet werden können.
https://www.dbk.de/themen/solidaritaet-mit-verfolgten-und-bedraengten-christen/gebetstag